Störfelddiagnostik und -therapie
Alles hängt zusammen
Das Wissen über Störfelder im Organismus
basiert in erster Linie auf Erfahrungsheilkunde, die den Körper als
Ganzes versteht. So können Erkrankungen der Zähne auch Störungen an
anderen Organen verursachen – und umgekehrt (Wechselwirkung).
Wesentliche Störfelder aus Sicht des Zahnarztes sind tote, unversorgte
Zähne, verlagerte, belastende Weisheitszähne, Knochen- und Wurzelentzündungen sowie unverträgliche Metalle wie Amalgam oder
Palladium und unverträgliche Kunststoffe. Wenn das Regulationsverhalten
des Körpers durch diese Kiefer-Störfelder beeinträchtigt ist, können wir
als Zahnärzte durch Entfernung der Störfelder nach Priorität viel zur
Entlastung des Systems beitragen.
Zur Diagnose und Therapie nutzen wir bioenergetische Zusammenhänge aus
der Akupunkturlehre. Durch eine Hautwiderstandsmessung (Decoderdermografie) vor und nach einem Reiz
(Vega-Decoder), Kirlianfotografie und Kinesiologie können wir Störfelder
diagnostizieren und den Behandlungsverlauf überprüfen. Vor, während und
nach der Sanierung werden biologische Begleitmaßnahmen (Homöopathie, Neuraltherapie und Bioresonanztherapie, Entgiftungstherapie, Orthomolekulare Medizin) eingesetzt.
Der Heilungsverlauf und das Immunsystem werden so auf natürlichem Wege
unterstützt, und der Körper kann seine Selbstheilungskräfte wieder
nutzen.
Da Störfelder nicht ausschließlich im zahnmedizinischen Bereich angesiedelt sind, bieten wir die Koordination und Zusammenarbeit mit Naturheilkunde-Ärzten und Heilpraktikern verschiedener Fachrichtungen an. In diesem Netzwerk von Therapeuten gelingt es besonders gut, Störfelder erfolgreich zu behandeln.